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Thema: Exodus |
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| erstellt am 30.07.2010 um 18:27 Uhr | | | | | | | | #1674419 | Etwas verwirrt über das Angebot sah Jonathan dem alten Mann hinterher. Ehe dieser ganz ausserhalb der Hörweite war, nahm er seine Beine in die Hand und rannte dem Fremden hinterher. Auf Höhe des Mannes passte Jonathan sich seiner Geschwindigkeit an. „Moment … wer seid ihr überhaupt. Ich danke euch für die Münzen, doch …“ er hielt kurz inne, „kennt ihr mich?“ Wieder hielt er inne und studierte das Gesicht des Mannes genau. Nein dessen Züge kamen ihm nicht bekannt vor und doch. Dieser Mann wirkte auf ihn vertraut. „Mein Name lautet Jonathan McMillan.“ Die Münzen hielt er immer noch fest in seiner linken Hand.
-- Der Dorn des Imperators.
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| erstellt am 30.07.2010 um 18:47 Uhr | | | | | | | | #1674424 | Ragnus hatte die Menge schon verlassen, da schloss der Bettler mit schnellen Schritten zu ihm auf. "Meine Name ist Ragnus Skoren." Er blickte zu dem Fremden hinüber und ging weiter Richtung der Pferde. "Und es ist möglich, dass ich euch kenne. Zumindest denke ich, dass ich diesen Ring bereits gesehen habe." Er sah die Augen des anderen Mannes rastlos wandern. "Ihr heißt also Jonathan McMillan? Ich glaube diesen Namen habe ich schonmal gehört. Aber das können wir gleich noch überprüfen."
Während der Unterhaltung waren die beiden bei den Pferden angelangt. Auch Arnulf und die anderen Männer waren zurückgekehrt. "Männer holt etwas zum Anziehen für diesen Herren aus euren Sachen die ihr mit habt. Und Arnulf gib mir dein Schwert. Das werden wir gleich brauchen."
Während zwei seiner Männer ein paar Stiefel, ein Hemd, eine Hose und einen Wappenrock holten zog Arnulf sein Schwert und überreichte es Ragnus. "Also Mr. McMillan, wisst ihr wie man hiermit umgeht? Und währt ihr bereit an einem kleinem Test teilzunehmen?" In diesem Moment kehrten auch Ragus' Männer zurück und gaben Jonathan die Sachen.
-- "Ein Name ist nur Schall und Rauch - Eichhörnchen durch ne Bazooka auch"
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| erstellt am 30.07.2010 um 19:36 Uhr | | | | | | | | #1674428 | Sitha
„Interessant. Gelbe Augen sagst du? Sehr interessant.“ Gerdan scheint durch dich hindurchzublicken, als wärest du gar nicht vorhanden. Das macht er immer so, wenn ihn ein Gedanke sehr intensiv beschäftigt. Fast eine Minute steht er so, während du geduldig wartest, dann wird sein Blick wieder scharf.
„Dieser Traum. Was hältst du davon, Kind?“
Sein Tonfall ist sachlich und kühl wie meist, doch du kennst ihn gut genug, um an den unmerklichen Anzeichen zu erkennen, dass er die Frage nicht nur aus einer Laune heraus stellt, sondern ein ganz bestimmte Antwort erwartet. Wirkt er nicht sogar ein wenig – beunruhigt?
Ragnus und Jonathan
Der Soldatenwerber blickt euch mürrisch hinterher und aus der Menge klingt höhnisches Gelächter und ein halblautes „jetzt kaufen sie dir die Leut schon unter der Nase weg, was Sigjon?“ Aber sonst scheint sich niemand sonderlich um euch zu bekümmern.
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| erstellt am 30.07.2010 um 20:06 Uhr | | | | | | | | #1674430 | Telo bleibt einen Moment liegen und genießt die Sonne die durch sein Fenster scheint, dann steht er auf und geht in die Küche, sein Vater wusste von seinem Vorhaben, also schien er schon an die Arbeit gegangen zu sein." Diese Stimme habe ich mir nicht nur eingebildet, aber ich habe nur eine große Ahnung in welche Richtung sie mich schicken wollte und was das für eine Sprache war...." Er brät sich einige Stücke Fleisch und nimmt sich ein Stück Brot dazu, setzt sich an den Tisch und macht sich über das Essen her." Das tat gut, jetzt muss ich jemanden finden, vielleicht einen Gelehrten, vielleicht weiß er etwas...." Telo versucht sich an die Sprache zu erinnern, aber es erscheint ihm alles wie ein schlechter Traum." Das kann doch nicht wahr sein!" Er rauft sich die Haare und verlässt das Haus um in der Schmiede nachzusehen, ob sein Vater wirklich dort am arbeiten war." Guten Morgen," mit diesen Worten betritt er die Schmiede und sah sich um. |
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| erstellt am 30.07.2010 um 23:28 Uhr | | | | | | | | #1674447 | Skeptisch sah Jonathan Ragnus an. „Sachen für mich?“ Anstatt sie entgegen zu nehmen, ließ er die Sachen einfach auf den Boden fallen. Als Ragnus dann auch noch ein Schwert in den Händen hielt, hob Jonathan im ersten Moment abwehrend seine Hände. Erst im zweiten Moment wurde ihm bewusst das der alte Mann ihm das Schwert darbot. Nur zögerlich streckte er seine rechte Hand nach dem Griff aus. Vorsichtig und Ragnus, sowie seine Männer, immer im Blick haltend hob er vorsichtig das Schwert an. „Ob ich weiß wie man damit umgeht? Es ist ein Schwert,“ sprach er ruhig und wand langsam seinen Blick auf die Schneide des Schwertes, „äußerst scharf. Wird wahrscheinlich jeden Tag gepflegt,“ langsam schwang er das Schwert erst in die eine Richtung und dann in die Andere, „liegt gut in der Hand, obwohl ich den Griff wahrscheinlich etwas schwerer machen würde. Um so den Schwung,“ nun ließ er das Schwert schnell in der Hand kreisen. Ein Sekunden später hielt er die Drehung abrupt an und warf sich das Schwert in die linke Hand. Kaum dort angekommen machte er einen Ausfallschritt nach vorne, „besser ausnutzen zu können. Ja wie ich es mir dachte. Die Klinge ist etwas zu schwer, weshalb der Schwung zu leicht außer Kontrolle gehen kann.“ Er war zu sehr in das Schwert vertieft um die letzte Frage von Ragnus überhaupt zu realisieren. Jonathan wusste nicht woher, aber er kannte sich mit Schwertern aus. Er spürte wie die Klinge die Luft durchschnitt. „Test? Warum nicht,“ sprach er eher zu sich selbst, als an Ragnus gewandt. Während er gerade eine komplizierte Figur abspielte.
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| erstellt am 31.07.2010 um 00:03 Uhr | | | | | | | | #1674453 | Ragnus sah die Sachen zu Boden fallen. Jonathan schien unsicher zu sein. Dann nahm er sich das Schwert. Und sofort machte er einen vollkommen anderen Eindruck. Wie ausgewechselt wirkte er jetzt auf andere. Von sich selbst überzeugt, sicher und total in seinem Element. Mit einem leichten Lächeln verfolgte Ragnus, wie Jonathan das Schwert herumwirbelte und total konzentriert war. Dann kam die Kritik an der Schmiedearbeit und das Lächeln wurde ein Stück breiter. Er hatte es sich gedacht, er kannte diesen Mann. Eigentlich wäre das folgende nicht mehr nötig gewesen, da er sich sicher war, dass er derjenige war den er meinte. Trotzdem zog Ragnus sein Schwert und unterbrach die komplizierten Bewegungen die sein Gegenüber mit dem Schwert machte. Krachend schlugen die beiden Schwerter gegeneinander. Dann ging Ragnus zum Angriff über...
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| erstellt am 31.07.2010 um 03:15 Uhr | | | | | | | | #1674468 | Telo
Gedankenverloren machst du dich auf den Weg zur Schmiede, um mit deinem Vater zu reden. Während du das Problem im Kopf hin und her wälzt, achtest du nicht so auf den Weg, schließlich bist du die Strecke schon hundert Mal gegangen. Als du dich zum ersten Mal wieder bewußt umsiehst, stehst du auf einer Landstraße. Offenbar bist du die ganze Zeit Richtung Osten gelaufen. Meine Güte, das ist ja wirklich lästig!
Ärgerlich drehst du um und marschierst zur Schmiede. „Guten Morgen“, grüßte du deinen Vater.
„Wohl eher Mittag“, gibt dein Alter Herr gut gelaunt zurück. Er inspiziert eine neue Schmiedearbeit im Licht der Mittagssonne. „War wohl eine wilde Feier, was?“ Er wendet sich dir zu und runzelt die Stirn – er konnte schon immer leicht in deinem Gesicht lesen, wenn dich etwas bedrückt hat.
„Gibt es ein Problem, Telo?“
Felias
Genüßlich leckst du dir die Lippen und klopfst dir auf dein prall gefülltes Ränzlein. Oh, jemine, hast du etwa schon wieder zugenommen? Jedenfalls fühlt es sich an, als würdest du gleich aus allen Nähten platzen, so ein junges Kudu, zart und über dem Feuer geröstet, mit ein paar Gewürzen verfeinert – etwas besseres kriegt man in keinem Gasthaus, da schlägt man leicht mal über die Stränge. Und das ist nicht die erste gute Mahlzeit dieser Tage, das Fallenstellen ist wirklich einfach, hier am Oberlauf des Orinoyo.
Schon seit über einer Woche folgst du dem Fluß auf seinem Lauf, der sich durch die westlichen Ausläufer des großen Waldes windet. Eine angenehme Reiseroute ist es, Fische in Hülle und Fülle und zur Abwechslung reichlich Wildbret. Ja so lässt es sich reisen, besonders wenn man auch noch nette Begleitung hat.
Du zwinkerst der zierlichen Frau, die dir gegenüber sitzt und gerade ihr Mahl beendet, fröhlich zu. „Na, so lässt es sich aushalten, nicht wahr Daeva?“
Daeva
In der Tat, dem kannst du nur beipflichten. Kochen kann er und auch sonst scheint dieser Felias ein recht patenter und lebenslustiger Gesell zu sein. Ihr habt euch vor gut drei Wochen auf einem Dorffest getroffen und spontan beschlossen gemeinsam weiterzuziehen, den Fluß hinunter Richtung Küste.
Er ist ein Geschichtenerzähler und Sänger und wenn du ihn auf deiner Harfe begleitest, dann füllt sich der Hut, den er den Zuhörern hinhält wie durch Zauberei. Ohnehin ist es für eine junge Frau sicherer, einen Begleiter dabei zu haben, besonders in den Küstenstädten.
„Wir wollen noch ein Stück Wegs unter die Füße nehmen vor dem Abend“ schlägst du vor und erhebst dich. Felias brummt zustimmend, macht aber keine Anstalten aufzustehen. Ein bißchen faul ist er manchmal – tja, man kann nicht alles haben.
Du packst zusammen, als vom Fluss her, aus den Büschen der Uferböschung ein seltsamen Geräusch erklingt. Ein klägliches Jammern, wohl ein Tier, es klingt fast wie das Klagen eines kleinen Kindes. |
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| erstellt am 31.07.2010 um 13:41 Uhr | | | | | | | | #1674516 | " Ja nun, ich habe gestern Abend eine Stimme gehört," Telo winkte sofort ab," Nein es war nicht wegen dem Alkohol. Sie wollte, dass ich in Richtung Osten gehe um dort irgendetwas zu tun, das Problem war nun, das es mich in diese Richtung zu ziehen scheint." Telo zuckte mit den Schultern und betrachtete ebenfalls die Schmiedearbeit seines Vaters." Sieht doch gut aus.... Ich glaube ich werde diesem Gefühl nachgeben und mich in Richtung Osten aufmachen, ich wollte sowieso mal raus aus dem Dorf, achso um deine Frage zu beantworten, ja es war eine wilde Feier, ich meine es gibt nur einen Jungesellenabschied." Telo grinst nun von einem Ohr bis zum andren." Aber ich würde gerne deine Einschätzung dazu hören, nur vorweg, die Stimme sprach in einer Sprache die ich nicht "verstanden" habe, aber ich wusste was sie bedeutet, ob das ganze etwas mit meiner Mutter zu tun hat, vielleicht ein Teil ihres Erbes... Aber das sind nur Vermutungen, also was sagst du dazu?" |
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| erstellt am 31.07.2010 um 20:38 Uhr | | | | | | | | #1674586 | Telo
Dein Vater schaut dir ernst in die Augen, dann blickt er wieder auf das Werkstück in seiner Hand. "Ja ein guter Stahl. Und du bist ein guter Schmied geworden Telo. Ein guter Mann."
Er schließt für einen Moment die Augen, sein Gesicht ist traurig.
"Und nun da du ein Mann bist, hast du ein Recht alles zu erfahren, ich hätte es dir schon lange sagen sollen aber - nun ich hatte Angst dich auch noch zu verlieren. So wie ich deine Mutter verloren habe. Diese Stimme, die du gehört hast... es ist so. Die Drachen, sie sprechen nicht mit Worten zueinander, so wie wir es tun, sie sprechen direkt zum Geist. Deine Mutter konnte ihre Stimmen hören und auch wenn dein Erbe nicht so stark ist wie ihres, bist du offenbar empfänglich für ihren Ruf."
Dein Vater schweigt und blickt auf seine schwieligen Hände, die den Griff der Schmiede-Zange halten.
"Ich habe dir erzählt, deine Mutter sei bei deiner Geburt gestorben - das ist wahr und doch auch wieder nicht. Sie erhielt einen 'Ruf' so wie du jetzt, doch sie konnte ihm nicht folgen, denn sie war hochschwanger. Nach der Geburt, verließ sie des Nachts das Dorf. Wir folgten am nächsten Morgen ihrer Spur und..."
Dein Vater stockt kurz, überwältigt von der Erinnerung.
"...du kennst die Stelle in den Hügeln im Westen, die wir die Glasnarbe nennen? Bis dorthin führte die Spur deiner Mutter, an jenem Tag war der Boden dort geschmolzen und glühendrot vor Hitze. Ich habe nie herausgefunden, was damals geschehen ist. Wir haben alles abgesucht, aber wir fanden keine Spur von ihr. Ich nahm an, ein Unfall, deine Mutter hätte die Kontrolle verloren und..."
Er verstummt. |
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| erstellt am 31.07.2010 um 22:42 Uhr | | | | | | | | #1674602 | Telo schweigt ebenfalls und sieht zu Boden, er atmete tief ein." Nun, dann war es wenigstens nicht meine Schuld, dass sie gestorben ist." Er atmete langsam aus." Vielleicht.... ist sie ja noch irgendwo, wenn sie dieser Stimme gefolgt ist, dann könnte es doch sein, dass sie noch irgendwo ist? Auch wenn das dumm ist, vielleicht erfahre ich wenigstens etwas mehr darüber, was mit ihr passiert ist, wenn ich dieser Stimme folge. Damit ist meine Entscheidung gefallen." Telo sieht seinen Vater an." Ich gehe dann ins Haus und hole packe meine Sachen." Telo dreht sich um und geht ins Haus. Die Glasnarbe, von dort aus werde ich aufbrechen. |
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| erstellt am 31.07.2010 um 23:26 Uhr | | | | | | | | #1674620 | Telo
"Ja, mag sein..." antwortet dein Vater. "Ich wäre selber aufgebrochen, sie zu suchen - aber wohin hätte ich gehen sollen? Außerdem hatte ich dich. Sie hat mir aufgetragen, für dich zu sorgen, falls ihr etwas zustoßen sollte und mit einem kleinen Kind umherziehen, das wäre nicht gegangen."
Er wendet sich wieder der Schmiede zu, um auf irgendetwas herumzuhämmern. |
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| erstellt am 01.08.2010 um 00:54 Uhr | | | | | | | | #1674634 | Der Angriff von Ragnus kam überraschend und doch konnte Jonathan dessen Klinge parieren. Kraftvoll stießen sich beide von einander weg und belauerten sich gegenseitig. Eher schien es so als wollte Jonathan nicht kämpfen, doch Ragnus ließ ihn keine andere Wahl. Immer wieder griff er an. Und jedes Mal konnte Jonathan die Angriffe nur knapp ausweichen oder parieren. Dann endlich tat sich eine Lücke auf und er nutzte sie. Ragnus kam auf ihn zu gesprungen die Klinge gerade aus, bereit zuzustechen. Jonathan hingegen sprang leicht zur Seite, quasi an der Klinge des Kriegers vorbei. Mit der einen Hand hielt er Ragnus Schwerthand fest, während er die geliehene Klinge an den Hals seines unfreiwilligen Gegners legte. „Was sollte das?“ Fragte er diesen fest. Dann ließ er Ragnus Hand los, steckte das geliehen Schwert zu Füßen von ihm in den Boden. Immer den Blick auf Ragnus geheftet, ging Jonathan langsam rückwärts, bis er seine geschenkten Kleider erreichte. Ohne darauf zu achten wo er war. Zog er die Lumpen aus und dann die geschenkten Sachen an.
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| erstellt am 01.08.2010 um 01:19 Uhr | | | | | | | | #1674638 | Es dauerte einen Moment, bis Daeva das Geräusch richtig bemerkte. Sie hatte angefangen etwas vor sich hin zu summen, während ihre Sachen im Rucksack verschwanden und wollte diesen gerade schultern, als sie es vernahm. Für einen Moment hielt sie inne und sah kurz in Felias' Richtung.
"Was ist das?" fragte Daeva. Sie hörte genauer hin und blickte nun in die Richtung, aus der es kam. Bestimmt nur irgendein Tier am Ufer, dachte sie, beschloss aber dennoch nachzusehen.
"Bin gleich wieder da," meinte sie, ließ sie ihren Rucksack wieder auf den Boden fallen und ging zielstrebig auf das Gebüsch zu. |
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| erstellt am 01.08.2010 um 01:26 Uhr | | | | | | | | #1674640 | Ragnus Atem ging schneller als normal. Eine Nebenwirkung des Alters. Sobald Jonathan ihn losgelassen hatte ließ er sein Schwert wieder in die Scheide gleiten. Er wartete einen kurzen Moment um wieder zu Atem zu kommen, ehe er die Frage beantwortete.
"Ich musste überprüfen, ob ihr wirklich der seid für den ich euch hielt. Einen Namen kann man aufschnappen und ihn sich einfach aneignen, einen Ring kann man stehlen und mit einem Schwert herumfuchteln kann jeder lernen. Euer Kampfstil aber. Jeder hat seinen eigenen Kampfstil. Und jetzt bin ich mir sicher das ihr es wirklich seid."
Ragnus wartete kurz bis Jonathan seine Kleidung angelegt hatte. Dann ging er auf ihn zu. "Wollt ihr uns nicht begleiten? Ein zusätzliches Schwert könnten wir gut gebrauchen. Ihr würdet den Soldatensold bekommen und ihr könntet euch hier auf unsere Kosten ein neues Schwert kaufen. Und natürlich was ihr sonst noch so braucht. Ist sicherlich eine Verbesserung eurer jetzigen Situation. Also was sagt ihr?"
Erwartungsvoll sah Ragnus zu Jonathan hinüber.
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| erstellt am 01.08.2010 um 01:43 Uhr | | | | | | | | #1674641 | Auf die nächsten Worte von Ragnus war Jonathan überhaupt nicht vorbereitet, vor allem nicht auf die Frage dieses alten Kriegers. Wortlos sah er diesen an. Leicht runzelte er die Stirn ehe er langsam und vorsichtig anfing zu sprechen: „Nun … ich rekapituliere erst mal kurz meine Situation. Also, ich weiß nicht wo ich bin. Weiß nicht wie ich hier überleben kann und ihr seid die einzige Person die scheinbar etwas über mich weiß.“ Kurz hielt er inne, eher er fort fuhr. „Nun meine Antwort sollte auf der Hand liegen, ich würde euch gerne begleiten. Mir geht es nicht um die Aussicht auf Bezahlungsmittel oder einem Schwert. Ich bin vor allem auf das gespannt was ihr über mich wisst.“
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| erstellt am 01.08.2010 um 02:42 Uhr | | | | | | | | #1674644 | Daeva
Am Ufer des breiten, langsam dahinströmenden Flusses läuft ein kleines bepelztes Wesen aufgeregt hin und her. Es schaut von dir weg über den Fluß und stößt die jämmerlichen Klagelaute aus, die du gehört hast. Erst als du einen Zweig beiseite schiebst und ein Geräusch machst, bemerkt das Wesen deine Anwesenheit und dreht sich erschrocken zu dir um.
Nein, ein Tier ist das nicht – aber ein Mensch ist es auch nicht. Es ist – nun ein kleines Kind von vielleicht fünf Jahren würdest du sagen. Es ist am ganzen Körper von einem rot-braun getigertem Fell bedeckt. Mund und Nase sind zur Andeutung einer Schnauze vorgezogen. Die Ohren sind spitz und drehen sich aufgeregt hin und her. Die gelben Augen sind eindeutig die einer Katze. Was ist das – ein Katzenmensch? Von so etwas hast du noch nie gehört.
Jedenfalls ist das Kleine ziemlich niedlich, wie es dich mit großen erschrockenen Augen anschaut. Dann hat es seinen Schreck überwunden. Es zieht den Kopf etwas ein und macht einen Buckel, das Fell in seinem Nacken sträubt sich. Es streckt dir die Hände zu Klauen gespreizt entgegen und fährt winzig kleine Krallen aus. Wütend faucht es dich an und entblößt dabei spitze Eckzähne.
Wäre es ungefähr dreimal so groß, dann könnte das wohl ziemlich bedrohlich wirken. So aber ist es irgendwie – putzig. |
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| erstellt am 01.08.2010 um 21:04 Uhr | | | | | | | | #1674736 | Ragnus nickte kurz bei den Worten die Jonathan sagte. "Gut also werdet ihr uns begleiten. Unser Ziel ist Litveria. Bitte geht mit zwei meiner Männer zum Markt und kauft euch ein Schwert, ein Pferd und was ihr sonst noch benötigt. Ich werde unterdessen versuchen den Hafenmeister davon zu überzeugen uns ein Schiff zur Verfügung zu stellen. Hier habt ihr Geld, was ausreichen sollte. Kehrt einfach hierher zurück wenn ihr fertig seit."
Mit diesen Worten ward Ragnus Jonathan seinen Geldbeutel zu.
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| erstellt am 08.08.2010 um 23:40 Uhr | | | | | | | | #1676038 | Daeva hielt das Wesen zuerst für ein gewöhnliches Tier und blinzelte es überrascht an, als es sich umdrehte. Meine Güte, was ist das denn...? war ihr erster Gedanke. Sie sah sah es ebenfalls mit großen Augen an. Vorsichtig ging sie ein Stück in die Hocke und wollte ihm eine Hand entgegen strecken und irgend etwas sagen, als es dann seine Haltung veränderte und die Krallen ausfuhr. Unwillkürlich wich Daeva einen Schritt von dem Wesen und zog auch ihre halb ausgestreckte Hand zurück.
Sie musterte zuerst mit Vorsicht, dann mit regem Interesse die Krallen und noch einmal den ganzen Körper. Die Verhaltensweise ähnelte zumindest stark derer, die man allgemein von Katzen kannte, aber eine Katze war das sicher nicht. Daeva überlegte, ob es nicht vielleicht doch gefährlicher war, als es erschien, schließlich verzog sich ihr Mund aber doch zu einem schiefen Lächeln.
Sie hockte sich ganz hin, achtete jedoch darauf, genügend Abstand zu halten. „Hallo du,“ meinte sie mit freundlicher, ruhiger Stimme. „Keine Angst, ich tu dir schon nichts,“ fügte sie ebenso ruhig hinzu, während sie es verzückt ansah und eigentlich gar nicht mehr mit einer anderen Reaktion als einem Schnurren rechnete. |
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| erstellt am 09.08.2010 um 17:22 Uhr | | | | | | | | #1676190 | Felias war noch einen Moment sitzen geblieben und hatte der jungen Frau zugesehen, wie sie begann ihre Sachen zusammen zu räumen, als das seltsame Geräusch von der Uferböschung her zu ihnen drang. Felias horchte auf und erwiderte Daevas Frage mit einem Schulterzucken und einem ratlosen Blick. Es klang jedenfalls so als hätte jemand ein Problem und da lies Felias sich gewöhnlich nicht zweimal bitten. Mit einem leisen Ächtzen erhob er sich – er hatte beim Essen wohl tatsächlich mal wieder etwas über die Stränge geschlagen - und folgte der jungen Frau zur Uferböschung, um zu sehen woher das Geräusch kam. Er konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, als er das kleine Wesen sah, das Daeva gerade anfauchte. Er blieb zwei Schritte hinter Daeva stehen um das kleine Wesen nicht noch mehr zu erschrecken, während er es neugierig musterte. |
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| erstellt am 10.08.2010 um 15:52 Uhr | | | | | | | | #1676357 | Wortlos nahm Jonathan die Münzen von Ragnus entgegen. Nur langsam war ihm gewahr was für ein Glück er hatte hier an diesem Ort auf jemanden zu treffen der ihn kannte. Was wusste dieser alte Mann noch über ihn? War er früher auch mal ein Krieger gewesen? Ein Kämpfer unter seinem Namen? Er wusste es nicht. Und dennoch ging er in Richtung Markt um sich neu auszurüsten. Was brauchte er? Einen Hut, auf jeden Fall. Handschuhe, auch. Während er in Richtung Markt ging, war er tief in Gedanken versunken, weshalb er nicht mitbekam wie ihn zwei Soldaten von Ragnus folgten. Doch genau diese zwei Soldaten halfen ihm dabei mit der Bezahlungsart klar zu kommen. Durch ihn lernte er das man ruhig um einen Gegenstand feilschen durfte. Durch diese beiden lernte er das man die Münzen nicht jedem offen zeigen sollte. Und ehe er recht wusste was mit ihm geschah, hatte er sich mit Hilfe der zwei Soldaten neu ausgerüstet. Prüfend besah er sich das Letzte was er erworben hatte, ein altes und doch sauber gearbeitetes Schwert. Er hatte es recht günstig von einem Schmied erworben. Dieses Schwert war genau so wie er es sich erhoffte hatte. Der Griff schwerer als die Klinge, nur ein bisschen und doch perfekt für ihn. Und nun stand er wieder am Hafen und wartete auf Ragnus.
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| erstellt am 11.08.2010 um 03:12 Uhr | | | | | | | | #1676449 | Daeva und Felias
Ein Katzenmensch. Davon hat Felias schon gehört, wenn er auch noch nie einen zu Gesicht bekommen hat. Sie leben zurückgezogen in den tiefen Wäldern, aber auf dieser Seite des Orinoyos trifft man sie nie.
Als Daeva freundlich mit dem Kleinen spricht, zieht es seine Krallen wieder ein und beruhigt sich. Vorsichtig schnuppert es in Daevas Richtung. "Harrro Du", erwidert es dann mit hellem Stimmchen und schnuppert auch in Felias Richtung.
Jonathan
Während du noch am Hafen herumstehst und mit den beiden Soldaten redest, um möglichst viel über die Stadt und deinen neugefundenen "alten Bekannten" zu erfahren, ruft plötzlich eine helle Stimme nach dir.
"Herr McMillan, hallo!"
Ein junges Mädchen kommt den Kai entlang auf dich zugerannt und bleibt etwas außer Atem vor dir stehen. Sie ist etwa zwölf Jahre alt, blond, hat reichlich Sommersprossen auf der Nase und trägt einen Matrosenanzug.
"Hier sind sie. Oh Mann, ich suche seit Stunden, hab die halbe Stadt abgeklappert und sie sind hier am Hafen" sie lacht "das ist mal wieder typisch für mich. Es ist etwas passiert. In ihrer Kajüte ist eingebrochen worden."
Das Mädchen schaut etwas besorgt, wie du die schlechten Neuigkeiten wohl aufnehmen wirst. |
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| erstellt am 11.08.2010 um 11:18 Uhr | | | | | | | | #1676497 | Telo schnappt sich seinen Rucksack, packt sich noch einiges an Proviant und eine Decke ein und kommt dann noch einmal zur Schmiede." Ich werde sie suchen und erst aufgeben, wenn ich sie gefunden habe, oder einen Beweis dafür, dass sie gestorben ist. Sag Eron und den andren, dass ich bald nach Hause zurückkehre." Darak nickt zum Abschied, dann rückt er sein Gepäck zurecht und geht in Richtung des Hügels auf dem damals seine Mutter verschwunden war. "Ich konnte doch nicht mit einem kleinen Kind nach ihr suchen." Wieso hat er es dann nicht getan als ich älter war? Also wirklich, was hat er sich nur dabei gedacht. |
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| erstellt am 12.08.2010 um 16:08 Uhr | | | | | | | | #1676776 | Telo
Du machst dich auf die Wanderschaft. Ein richtiges Ziel hast du nicht, doch ein unklarer Drang zieht dich nach Osten. Warum also nicht? Nach Osten.
Du bist schon eine gute Woche unterwegs. In jedem Dorf, dass du auf deiner Reise passierst, fragst du nach deiner Mutter. Doch ohne Erfolg, es ist viel Zeit vergangen, seit damals.
Schließlich erreichst du den Orinoyo. Der Mächtige Strom, der die Grenze zu den Tiefen Wäldern bildet. Die Tiefen Wälder zu queren wäre zu gefährlich und ohnehin reist es sich auf dem Strom sicherer und bequemer.
Also kaufst du dir ein kleines Ruderboot und fährst flußab. Der erste Reisetag verläuft ereignislos, ab und an kommst du an einem kleinen Dörfchen vorbei, sonst passiert nichts.
Der zweite Tag verläuft wie der erste. Am frühen Nachmittag - dein Boot treibt träge dahin und du döst in der Mittagssonne - steigt dir auf einmal ein Geruch in die Nase.
Mmmh, da kann aber jemand kochen, gebratenes Fleisch. Dir läuft das Wasser im Mund zusammen, das Trockenbrot und die Hartwurst, die du als Proviant dabei hast, kommen dir auf einmal gar nicht mehr so verlockend vor.
Der Geruch kommt vom westlichen Ufer und tatsächlich siehst du zwei Gestalten an der Uferböschung stehen. Ob noch was von dem Braten übrig ist? Vielleicht solltest du dich einfach einladen.
[OOC: Eigentlich sollte Telo zu dem Turm kommen wo Sitha wohnt, da Inka aber nicht mehr mitmacht, muss ich umdisponieren, daher die Plot-Brechstange.]
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| erstellt am 13.08.2010 um 01:40 Uhr | | | | | | | | #1676859 | Etwas irritiert sah Jonathan das junge Mädchen an. „Meine Kajüte?“ Man konnte ihm ansehen wie er nach dachte. Das war nun wirklich was ganz neues für ihn. Er hatte eine Kajüte. Vielleicht lagen da noch ein paar Sachen von ihm drinne. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Doch es war ein Blick wehrt. Wortlos nickte er dem Mädchen zu und wand sich an die zwei Soldaten, die ihm beim Einkauf geholfen hatten. Beide unterichtete er über die Nachricht, das er angeblich über eine Kajüte auf einem Schiff verfügte. Einen von beiden bat er an hier zu warten. Für den Fall das Ragnus noch vor ihm wieder da sein sollte. Denn er wollte auf keinen Fall das sein neuer Freund ihn suchen soll. Den anderen Soldaten bat er ihn zu begleiten. Nur für alle Fälle. Erst dann wand er sich wieder zu dem jungem Mädchen um und signalisierte ihr das er ihr folgen würde.
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| erstellt am 13.08.2010 um 06:26 Uhr | | | | | | | | #1676870 | Jonathan
Das Mädchen schaut etwas erstaunt über deine Vorbereitungen, führt dich dann aber zu einem Schiff, das etwas abseits vertäut liegt.
Eine Dreimastkaravelle, mit Rahsegel am Großmast und Lateinersegeln an Fock und Besan. Ein großes Schiff für eine Karavelle, mit Heckkastell und zwei Unterdecks, groß genug für eine kleine Galleone.
Windsbraut steht in geschwungenen Lettern am Bug und die Gallionsfigur ist eine junge Frau mit bloßem Oberkörper, deren Haare vom Wind zerzaust sind.
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Als ihr über das Fallreep an Bord geht, kommt euch der Bootsmann entgegen.
"Was hat denn da so lange gedauert, Alrika, hast du wieder rumgetrödelt?" schnauzt er das Mädchen an. Dann wendet er sich dir zu. "In ihre Kajüte wurde heute Nacht eingebrochen, Herr McMillan. Sie sehen besser nach, ob etwas weggekommen ist." |
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| erstellt am 13.08.2010 um 12:11 Uhr | | | | | | | | #1676922 | Felias sah das kleine Wesen noch einen Moment an, leichte Verwunderung spiegelte sich in seinem Blick. War das wirklich ein Katzenmensch, hier in dieser Gegend. Felias trat ganz vorsichtig und langsam neben Daeva und lies sich dann ebenfalls in die Hocke nieder. Er sah das kleine Katzenkind dabei freundlich lächelnd an. Er war sich nicht sicher, ob sie tatsächlich die gleiche Sprache benutzten oder ob das Kind gerade einfach nur Daevas Worte nachgesprochen hatte, dennoch fragte er mit sanfter Stimme „Bist du ganz alleine hier? Wo ist denn der Rest von deiner Sippe?“ |
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| erstellt am 13.08.2010 um 12:38 Uhr | | | | | | | | #1676931 | " Das sehe ich mir mal an, ich hätte sowieso nichts dagegen mal wieder ein paar Menschen zu treffen." Telo bewegt sich langsam in Richtung des Geruchs. Es könnten natürlich auch Banditen sein, aber das sehen wir dann gleich. |
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| erstellt am 13.08.2010 um 13:08 Uhr | | | | | | | | #1676939 | Als Felias hinter ihr auftauchte, sah Daeva ihn kurz über die Schulter hinweg an und wandte sich dann wieder dem Wesen vor ihr zu, als es gerade etwas sagte. Überrascht blinzelte sie es an. Auch wenn sie nicht wusste, ob das die eigenen Worte des Wesens waren oder ob es ihre nur wiederholte, war das mehr als ertsaunlich.
Daeva beobachtete, wie Felias sich ebenfalls hinhockte und das Wesen ansprach. "Sippe?" meinte sie und sah ihn fragend an. Wusste Felias womöglich etwas hierüber? |
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| erstellt am 18.08.2010 um 14:45 Uhr | | | | | | | | #1677904 | Felias hatte Daevas Blick erwidert „Na, ich meine seine Familie – es wird doch wohl in dem Alter noch nicht ganz alleine umherstreifen.“ antwortete er in ruhigem Ton. Als er des Botes gewahr wurde, das auf sie zuhielt, richtete sich Felias langsam wieder auf. In einer langsamen Bewegung, um das Katzenmenschenkind nicht zu erschrecken, streckte er die Hand aus und bedeutete dem Mann im Boot vorsichtig zu sein, dann deutete er mit dem Finger nach unten auf das Kind, um ihm zu verdeutlichen warum. Er wollte ihm jetzt nichts zurufen, wollte das Kind keinesfalls noch mehr verschrecken. |
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| erstellt am 19.08.2010 um 19:09 Uhr | | | | | | | | #1678261 | Am Fluss
Das Katzenkind schnüffelt auch in Felias Richtung als er sich neben Daeva niederkniet. Seine spitzen Ohren drehen sich in Felias Richtung und es runzelt die Stirn, als würde es angestrengt nachdenken.
"'leine hier" wiederholt es.
Dann läuft es plötzlich los, an den beiden vorbei zum Lagerplatz, dorthin, wo die Überreste ihrer Mahlzeit liegen. Es hockt sich auf den Boden, klaubt einen dünnen abgenagten Knochen auf, an dem noch etwas Fleisch dran ist und schiebt ihn sich in den Mund, wo es ihn knirschend zerbeisst und darauf herumkaut. Das Kleine scheint gute Zähne zu haben.
Telos Boot nähert sich derweil dem Ufer, das Katzenkind scheint den Neuankömmling nicht weiter zu beachten. |
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Thema: Exodus |
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