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Autor Druckansicht   Thema: Fantasy Foren Rollenspiel Elysium:
Seite: 1
Shabaza

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erstellt am 03.10.2008 um 18:47 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 59942508  Zitatantwort        #1506991

Das Elysium ist ein Foren Rollenspiel, in dem jeder seine eigene Rolle einnimmt und mit den anderen Spielern zusammen Abenteuer und Geschichten in einer Fantasy Welt erlebt.

Sei es als Drache, Minotaur, Vampir, Engel, Untoter oder gar ein Gott, kann man hier seinen Träumen und Wünschen freien Lauf lassen. Beherrscht man als Krieger die Kriegskunst oder als Magier mächtige Beschwörungszauber oder huscht man lieber als z.b. Untoter durch die Schatten?

Ohne große Regeln auszukommen, steht hier das Vergnügen aller im Vordergrund. Nichts ist unmöglich, solange es in das Spiel paßt und Spaß macht.

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Shabaza

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erstellt am 03.10.2008 um 18:48 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 59942508  Zitatantwort        #1506992

Erschaffung Calditia´s

[color=#0080FF]Erschaffung Calditia´s 50.000 vor dem Umbruch[/color]
Calditia ist eine sehr junge Welt, erschaffen aus dem Nichts vor circa 50.000 Jahren. Durch die Energien der Lichtgöttin Einhasad, dem Gott Veotis die Kreativität und Denaek dem Gott der Niedertracht wurden Staub, Partikel und Masse zu einem großen Planeten verschmolzen, umgeben von einigen unbedeutenden Himmelskörper, einer strahlenden Sonne Dasah und zwei Monden Dirnat dem großen und Damir dem kleinen Mond.

[color=#0080FF]Eine neue Göttin entsteht[/color]
Aus dem Dreigespann der Götter ging eine neue Göttin hervor Illuminai die Göttin der Schöpfung und des Planeten, sie tritt jedoch in der Geschichte Calditia´s nicht in den Vordergrund und agiert eher als stille Beobachterin.

Einhasad schenkte Calditia das Licht, die Sonne und damit verbunden die Chance auf Leben. Durch ihr Zutun konnten sich Lebewesen Pflanzlicher sowie tierischer Art entwickeln.
Veotis gestaltete das Aussehen der Welt, seine Kreativität formte die Bergzüge, die Seen und die Kontinente, das Gesicht dieser neuen Welt.
Denaek hauchte der Welt Leben ein und umgab sie mit einer Atmosphäre die selbiges erst ermöglichte. Seine Hilfe bei der Erschaffung war Grundstock für das spätere Auftauchen der dunklen Seite der Welt, nur durch eigenständige Entwicklung und Leben war es ihm möglich das Böse in die Welt zu tragen.

Zwei große Kontinente schufen die Götter, welche sich durch Wandlung ständig verändern sollten. Zu Beginn gab es nur Istar der Westkontinent und Larux der Ostkontinent. Zwei große Landballungen umgeben von großen Meeren. Noch lagen die beiden nur durch eine schmale Meerenge geteilt nebeneinander.

Bald waren die Götter von dem Wunsch erfüllt ihre Kinder in diese Welt zu entlassen. Einhasad erschuf ohne auf die Meinung der anderen Götter zu warten einen mächtigen Streiter des Lichtes. Seine Größe Überragte die kleiner Berge, seine Stärke war eines Kindes Einhasads würdig und seine Schönheit war ihrer Ebenbürdig. Als Denaek dies sah war er voll Zorn. Er zerschmetterte die strahlende Erscheinung des Golems, band seine Kräfte in einem schweren Steinkörper und zerschlug seinen Geist. Ein Streit drohte zwischen den beiden Göttern zu entbrennen und so schleuderte Veotis der neutrale Schlichter die gestörte Kreatur weit fort in das Tiefste Meer nahe dem Kontinent der einst Istar genannt wurde. Noch in späten Taten sollte das Blut, welches aus unzähligen Wunden entströmte die See rot Färben, das stetige, schmerzverzerrte Heulen der verstümmelten Kreatur weht noch immer über die Meere und stürzt ahnungslose in den Wahnsinn. Die Magie, welche in ihm gebannt wurde ist korrumpiert und lässt alles Leben in seiner Nähe entarten.
Die Flutwellen welche seine Einkerkerung mit sich zog, lies die Kontinente auseinander driften. Der Abstand zwischen ihnen vergrößerte sich so weit, dass sie nun entgegengesetzt auf dem Planeten lagen. Durch die Erschütterung löste sich Madoir von den Eisebenen.
Im Süden brachen neue Inselhöhen aus der Tiefe des Meeres hervor. Die Inselreiche waren entstanden.

[color=#0080FF]Erstes Leben 49.994 vor dem Umbruch[/color]
Vor allem Leben, welches durch die unberührten Länder streifen durften, waren die Engel an der Seite der Götter, sie bereisten den Planeten, berichteten von Fehlern in der Schöpfung, rieten zu Verbesserungen und beobachteten mit Argus Augen die Entwicklung der Erschaffenen Kreaturen. Denaek konnte sich für die makellosen Wesen nicht begeistern, er zerschmetterte selbst seine Kreaturen und verwandelte sie in Dämonen, die als seine dunklen Diener die Welt bereisten.

[color=#0080FF]Drachenzeitalter 49.300 vor dem Umbruch[/color]
Als erste Rasse schufen sie gemeinsam die, deren Name in den Annalen der Zeit verloren ging und nun nur noch die Uralten genannt werden, in späteren Tagen ist diese Rasse nur noch sehr wenigen Wesen bekannt.
Mit diesen humanoiden Kreaturen erblickten die Drachen als erste Tierähnliche Wesen mit hoher Intelligenz das neue Leben, zu Beginn der Zeit waren die Drachen reine, gute Geschöpfe, erst mit der weiteren Entwicklung vielen sie der Neutralität oder dem Bösen anheim.

Die Uralten erschufen großartige Bauwerke und Relikte von unschätzbarem Wert, ihre Kultur war selbst in frühen Tagen weiter entwickelt als jede der neuen Zeit.
Und dennoch werden diese frühen Tage Drachenzeitalter genannt, denn in den Köpfen der neuen Rassen existieren die Uralten nicht.

Beide Rassen waren geprägt von unglaublichem Wissen und Kräften, da sie aber nur schwerlich den Bösen Machenschaften von Denaek erlagen dürstete es ihm danach bald neue Wesenheiten zu kreieren.

[color=#0080FF]Blühendes Zeitalter 38.000 vor dem Umbruch[/color]
Die Drachen treten in den Hintergrund und machen Neuen Völkern platz.

Nach und nach schufen die Götter neue Völker, die Elfen kreativ, geschickt und schön entsprangen der Feder von Veotis. Kurze Zeit später setzte Denaek das Pendant dazu in die Welt, die Orks, sie waren rau, leicht zu manipulieren und streitlustig. Eine uralte Feindschaft war geboren. Einige Jahrzehnte wandelten diese Rassen uneingeschränkt durch die Welt, bis die gute Göttin für einen Ausgleich zwischen dem Guten und Bösen durch die erste Urform der Menschen, die Mentin, sorgte. 12.000 Jahre waren seither vergangen, dann erst wandelten die Ur-Menschen über die Lande Calditias. Diese junge und expansionssüchtige Rasse wurde schon damals schnell zur dominanten Spezies.
Schnell fand Denaek heraus, wie gut sie sich manipulieren liesen und erschuf aus ihnen zahlreiche dunkle Abarten. Die Untoten, Werwölfe und Vampire eroberten die dunklen Nischen dieser Welt.

[color=#0080FF]Magisches Zeitalter 31.877 vor dem Umbruch[/color]
Die Magie wird stärker in der Welt viele Völkern bringen neue Arten hervor.

Die folgenden Rassen tauchten plötzlich in der Welt auf: Uthuk, Gestaltwandler, Schatten, Kobolde, Sirians. Durch verborgene Tore, die ihren Weg hierher auf mysteriöse Weise gefunden haben, landeten diese Wesen in unserer Welt. Die Magier begannen die Energien der Weltentore zu nutzen und anzuzapfen. Ihre Kräfte wurden um ein vielfaches erweitert, doch durch die unausgewogenen Mächte, welche hierbei entstanden, kam es zu ungeahnten Nebenwirkungen.
Eine Ebene, das Reich der Schatten, wurde besonders stark absorbiert, viele dieser Kreaturen wurden in unsere Welt gezogen und frönten von nun an ihr Leben hier. Die Wesen begannen sich schlagartig auszubreiten und stellten eine Gefahr im Gefüge dar.

[color=#0080FF] Die Torkriege 28.999 vor dem Umbruch[/color]
Verzweifelt rangen die magiebegabten Rassen Calditia´s mit der Übermacht der Schatten. Durch magische Rituale wurden die bekannten Tore auf ewig verschlossen und vor den Unwissenden versteckt. Den neuen Kreaturen wurde der Rückweg in ihre Ebenen für immer verbaut und so siedelten sie sich in dieser Welt an, fanden ihren Platz in den Nischen dieses Planeten.
Die Schatten jedoch, welche so zahlreich vertreten waren, wurden gnadenlos gejagt, zusammengetrieben wie Vieh, sie tauchten unter und sammelten sich erst Jahre später wieder zu einer kleinen Gemeinschaft versteckt in den Bergen

[color=#0080FF]Tage der Relikte 28.002 vor dem Umbruch[/color]
Durch den Glauben der Menschen entstanden neue Götter aus dem Nichts, Madriel die Göttin der Heilung, Koreat der Gott des Krieges und der Paladine und Palinora die neutrale Göttin der Natur.

Madriel bündelte ihre guten Kräfte und erschuf eine zahlenmäßig weit unterlegene, jedoch mächtige Rasse, die Einhörner. Erschaffen um ihre Heilmagie in die Welt zu tragen, wandten sie sich nach Jahrzehnten der Göttin Palinora zu um ihr zu Diensten zu sein.
Palinora selbst sendete ihre Energien in viele Kreaturen, ihre Kinder wurden die Dryaden, die Zentauren, Riesen und Feen.
Koreat war in frühen Tagen wild und ungestüm er fand Gefallen an Kreuzungen und versuchte sich an den Minotauren, ehrenhaft und Kriegerisch waren sie ein Abbild seines damaligen Seins. Mehr und mehr siegte die ehrenhafte und gute Seite in ihm, er verliebte sich in Madriel, gemeinsam zeugten sie einen Göttersohn Salrok der später die Zwerge erschuf.

In diesen Tagen waren die Götter besonders stark, ihre Anhänger waren zahlreich und gläubig. Unzählige kleinere und größere, von religiösen Energien durchzogene Relikte entstanden in diesen Zeiten und verschwanden bald darauf bei den großen Wanderungen wieder in Unwissenheit.

[color=#0080FF] Die Zeit der Wanderung 28.765 vor dem Umbruch[/color]
Es stellte sich heraus, dass einige Rassen nicht so geeignet waren wie andere bestimmte Lebensabschnitte zu besiedeln. Die Verteilung begann sich zu verschieben, die Völker fanden ihren Platz in dieser Welt.
Viele wählten ihren Aufenthaltsort selbst doch manche wurden von stärkeren oder zahlenmäßig überlegeneren vertrieben.
So wandelten die Minotauren viele Jahre rastlos durch die Welt, sie wurden Mürrisch und Verbittert ob der andauernden Vertreibung und zogen sich in die Nördlichste Spitze des Reiches zurück.

[color=#0080FF] Die Nordkriege 16.854 vor dem Umbruch[/color]
Die Orks besiedelten die an Tenoir angrenzenden Reiche und viele erbitterte Schlachten zwischen Elfen und Orks entbrannten. Niemand schien die Oberhand zu gewinnen und so griffen die Götter ein. Sie drängten die Orks zurück in zwei Randgebiete, wo sie nun zu tausenden Leben, das Menschenreich Alandurei entstand aus Ork und Elfengebiet und sollte als Puffer dienen. Seit jeher leben die Menschen dort in ewigem Kampf. Jede Seite will die Gebiete zurückerobern.

Weit über 34.000 Jahre waren verstrichen, die Elfen hatten von ihrem Glanz und Glorrie verloren und manche waren dem Bösen letztendlich anheim gefallen die Dunkelelfen fanden ihren Platz in dieser Welt, dies war auch die Zeit in der die Drachen sich teilweise der Neutralität und dem Bösen zuwandten.

[color=#0080FF]Die Entwicklung 12.235 vor dem Umbruch[/color]
Die Mentin begannen sich weiterzuentwickeln und passten sich noch perfekter diesem Planeten an. Von nun an als die Menschen bekannt waren sie nun fähig an allen auch noch so unwirtlichen Plätzen Calditia´s zu überleben. Ihre Physischen Energien waren fähig sich überall anzupassen und so eroberten sie große Landstriche für sich, bis hin zu den kältesten Gebieten der Eisebenen.

Einige Rassen entstanden durch den Lauf der Evolution oder durch Magische Experimente: Die Lich, Drakonier (aus Dracheneiern korrumpiert), Mischwesen, Gnome (von den Feen abgespalten), die Steinerenen (von den Zwergen) Echsenmenschen (natürliche Anpassung), Patryn (Mischung mehrerer Rassen) Satyr (natürliche Kreuzung).

Die jüngsten Rassen sind die Maschinenwesen von den Gnomen entwickelt und die Gargoyles welche Magier einst als ihre Beschützer erschufen.

[color=#0080FF]Die Gottlosen Tage[/color]
Immer unwichtiger werden die Götter in jener Zeit sie ziehen sich stärker aus der Welt zurück und werden zu Beobachtern. Ihre Engel wandeln nur noch versteckt durch die Lande.

[color=#0080FF]Die Vampirkriege vor 987 Jahren. Der Umbruch.[/color]
Mit der Zeit nahm die blutsaugende Brut immer mehr zu und überschwemmte große Teile des Landes, die anderen Rassen wurden stark dezimiert, selbst Zwerge, Elfen und andere Wesen zu diesen dunklen Wesen geformt. Die Götter waren machtlos und so sendeten sie Himmlische Boten. Die Paladine bereisten in starken Truppen die Lande und die leichtsinnig gewordenen Vampire wurden zu tausenden niedergeschmettert. Die Götter begannen ihre Schöpfungen zu schützen und bald war es den Vampiren nur noch möglich ihres Gleichen aus anderen Menschen zu formen. Jede anderes andere Volk fand nicht die Verwandlung sondern den Tod.

Persephone wurde als jüngste Göttin gezeugt. Tochter der Einhasad und des Denaek.

[color=#0080FF]Das Zeitalter der Menschen - 987 nach dem Umbruch.[/color]
Diese sich schnell Fortpflanzende Rasse überschwemmte nach der Dezimierung aller Rassen die Kontinente. Sie gereichten zu großer Blüte und wandten sich allen Künsten zu.
Um Ausgleich besorgt endete diese Zeit nur einige Jahrzehnte später in einer Plage, welche die Siedlungen ausdünnte. Die Pest wütete stark unter den Menschen und raffte ganze Städte nieder.

[color=#0080FF]Die Zeit des Ausgleichs. - JETZT[/color]
Die alten Rassen finden wieder mehr Platz in der Welt, die Menschen sind ausgedünnt und viele Landstriche nur dünn besiedelt.
Die Götter wenden sich der Welt wieder zu, sie suchen nach neuen Dienern und Avataren auf Calditia und erhören wieder die Gebete der Völker.

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Shabaza

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erstellt am 03.10.2008 um 18:49 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 59942508  Zitatantwort        #1506993

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Zurec

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Gilde/Clan:
Gemeinnütziger Verein deutscher Teilzeitphilosophen

erstellt am 03.10.2008 um 18:50 Uhr eMail schreiben  Homepage besuchen    Zitatantwort        #1506994

Es gibt auch eine Editierfunktion in diesem Board.

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Ich habe gehört, wenn man die DVD von Microsoft rückwärts spielt, dann hört man satanische Botschaften. Aber, was viel schlimmer ist, spielt man sie vorwärts, dann installiert sich Windows.

Shabaza

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erstellt am 03.10.2008 um 18:57 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 59942508  Zitatantwort        #1506998

Wenn du mir die zeigst dann nutze ich die sehr gerne ^^

(zumindest um die defekten [color=#0080FF] zu löschen)

Ansonsten war es schon so beabsichtigt 3 Posts zu haben um die Übersichtlichkeit zu fördern und nicht gleich durch massig Text abzuschrecken.

Man sieht (zumindest war das mein Gedanke) gleich beim ersten Post ob einen das interessiert und kann gleich wegklicken oder schaut es sich wirklich genauer an ^^

Aber ich entschuldige mich, wenn es anders angekommen ist

edit: man kann ja nur seinen letzten post editieren?

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Nial

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erstellt am 03.10.2008 um 18:59 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1507001

Ich habe mal den Link im ersten Post gelöscht. Denn der gilt als Werbung und das wird hier nicht gerne gesehen. Der Link in der Signatur tuts ja auch.

Editieren kannst du über diesen Button [[img][Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren][/img]] nur wenn dein Post der letzte ist.
Shabaza

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erstellt am 03.10.2008 um 19:35 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 59942508  Zitatantwort        #1507023

ah perfekt! vielen Dank! Dankeschön für deine Hilfe!

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